1.Akkordeonmusem Österreichs
180 Jahre nach Erfindung des Akkordeons eröffnet Hannes Thanheiser das 1. Akkordeonmuseum Österreichs in Melk

250 Instrumente und 500 Figuren rund um das Thema Akkordeons umfasst seine Sammlung.
Hannes Thanheiser Schauspieler, Musiker & Sammler, spielt seit seiner frühen Jugend Akkordeon. Die Begeisterung für dieses „unerschöpfliche Instrument“ ließ ihm zum Sammler werden. Ein Teil seiner Filmgagen verwendete er, um seltene und auch kuriose Instrumente zu sammeln.
Die gesammelten Schätze haben nun die passenden Räumlichkeiten gefunden:
1. Akkordeonmuseum Österreichs
Öffnungszeiten: DI –SO von 10 – 18 Uhr
Tel.: +43 (2752) 514 89 www.akkordeonmuseum-melk.tk
3390 Melk NÖ, Sterngasse 19 (im Innenhof)
Der Kreis schließt sich. Im Jahre 1829 am 23. Mai wurde dem Wiener Orgelbauer Cyrill Demian das k.u.k. Patent, für das erste spielbare Akkordeon verliehen.
Hannes Thanheiser eröffnet jetzt 2009 – 180 Jahre später,
das erste Museum in Österreich für dieses beliebte Instrument.
Sein Anliegen: „Es soll alles sehr lebendig sein, besonders die Jugend soll wieder Interesse daran finden!“
Ausstellung:
250 Exponate umfasst die Akkordeonsammlung Thanheiser, teils sehr seltene und besondere Instrumente sowie Kunst und Kitsch rund ums Akkordeon.
Veranstaltungen, Konzerte mit international bekannten Musikern,
Weltmeistern und Künstlern. Enge Zusammenarbeit mit Akkordeon Gesellschaft in Wien, die seit 4 Jahren mit zahlreichen ausverkauften Veranstaltungen großes Publikuminteresse geweckt hat. Die Konzerte sind schon lange im Voraus ausgebucht.
Chancen und Möglichkeiten:
Eine „Einmaligkeit“ für das Land und Standort.
In ganz Österreich gibt es kein Museum dieser Art.
Das Akkordeon wurde vor 180 Jahren in Österreich erfunden!
Belebung der Gegend, Stadt, Ort, durch Museumsbesucher (bummeln, einkaufen, genießen, konsumieren).
Abendveranstaltungen lenkt Besucherstrom in die Innenstadt.
Vor und nach Konzerten und Veranstaltungen Belebung der Gastronomie.
Mehr Lebendigkeit durch Straßenevents und volksnahe Veranstaltungen, Teilnahme kostenlos.
Spielerische Events für Kinder und deren Eltern.
International Beachtung durch Medien, gezielte Pressearbeit.
Touristische Aufwertung der ganzen Region durch die Einmaligkeit des Museumsangebotes.
Kooperationsmöglichkeiten mit ansässigen Firmen und Geschäften.

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